Grand Opera Wilhelm Tell

Ein Investition in die Seele der Schweiz
 

Grand Opera Wilhelm Tell

«Was Schiller immer schon geplant, Rossini sich immer erträumt

und die Schweiz immer schon ersehnt hat.» 

GRAND OPERA WILHELM TELL


Rossinis «Wilhelm Tell» auf dem Rütli: Ein Aufsehen erregendes Ereignis im Stil der legendären «Aida» vor den Pyramiden von Gizeh oder «Turandot» in Pekings Verbotener Stadt. Die Oper, die jedem Schweizer bekannt ist durch die Ouvertüre und das Posthornmotiv, kehrt ab dem Sommer 2020 erstmals überhaupt auf ihren Originalschauplatz - das Rütli - zurück. Basierend dem französischen Original wurde die Oper speziell für die Aufführung auf dem Rütli adaptiert. Gesungen wird in den vier Schweizer Landessprachen.

Ein zentrales Anliegen des Opernprojektes ist die Einbindung der ganzen Schweiz und das Näherbringen des Rütli als Ort der Identifikation für den Ursprung und den Zusammenhalt der Eidgenossenschaft. Daher soll das internationale Künstlerensemble im Rahmen einer schweizweiten Casting Tour mit talentierten Sängern aus allen Sprachregionen verstärkt werden.

Die elementare Kraft der Opernkunst wird bei den geplanten 25 Aufführungen in der Kulisse der Urschweizer Seen- und Berglandschaft erlebbar. Die Naturgewalten und die mythische Schweizer Landschaft hat Rossini in die Musik seiner Oper hinein komponiert. Den Zuschauern bietet sich ein Erlebnis, welches die Schweiz nie zuvor erlebt hat: Die Einbindung der Schweizer Nationaloper in die unvergleichliche Naturkulisse des Rütli. Ein Erlebnis für die ganze Schweizer Bevölkerung vom Musikliebhaber über Opernfans oder Geschichtsinteressierte bis zur Gross- und Kleinfamilie.

Initiiert wurde das Projekt durch den Urner Schauspieler Urs Althaus. Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG), die Anrainer-Kantone sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft unterstützen den Förderverein Grand Opera Wilhelm Tell.